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Gute Vorbereitung der Untergründe garantiert beste Verfliesung!

Entsprechen die Fliesen nicht der Beanspruchung, sind sie bald kaputt. Ist der Kleber nicht passend, halten die Fliesen nicht richtig. Aber wenn der Untergrund noch Reste des letzten Belages aufweist oder nass ist, wird das Ergebnis nicht sehr zufriedenstellend sein. Werden all diese Komponenten beachtet, werden Sie an Ihren Fliesen noch lange Freude haben.

Worauf ist bei der optimalen Vorbereitung des Untergrunds zu achten?

Zunächst muss der Boden sauber, trocken und eben sein. Sind Stellen ausgebrochen oder haften noch Reste des alten Klebers, muss der Untergrund dementsprechend bearbeitet werden. Der alte Kleber muss abgekratzt und der gesamte Boden mit einer Bodenausgleichsmasse nivelliert werden. Darüber kommt dann die Grundierung. Auf den jeweiligen Verpackungen finden Sie die genaue Anleitung zur Zubereitung bzw. wie lange die Materialien trocknen müssen, bis der nächste Bearbeitungsschritt gesetzt werden kann. Der Boden muss ganz trocken sein, sonst halten der Kleber und die Fliesen nicht. Nach der ersten Grundierung, sollte noch eine zweite Schicht Grundierung aufgetragen werden und diese wieder komplett austrocknen. Dadurch wird ein saugender Untergrund hergestellt, auf dem die Fliesen optimal haften können. Wie stark saugend der Untergrund sein soll, hängt hauptsächlich von der Art der Fliesen ab. Es wird zwischen schwach saugend, saugend und nicht saugend unterschieden. Eines der Hauptkriterien für die Auswahl der Fliesen sollte die Beanspruchung sein. Fliesen werden in fünf Abriebklassen eingeteilt. Fünf ist für die höchste Beanspruchung im öffentlichen Bereich. Die Klassen zwei und drei reichen für Badezimmerböden. Danach richtet sich die Auswahl des Klebers. Dieser sollte auf alle Fälle flexibel sein. Deshalb ist es wichtig, schon bei der Auswahl der Materialien (Grundierung, Kleber, Fliesen) im Baumarkt nachzufragen.

Wichtige Informationen und Tipps?

Handelt es sich um einen Beton-, Stein-, Fliesen- oder Holzboden. Darüber hinaus ist die Fläche, die Art des Raumes (Badezimmer, Küche, etc.) sowie das Material der Fliesen ausschlaggebend. Nehmen Sie lieber ein paar Fliesen mehr, falls beim Verlegen etwas kaputtgeht oder später einmal etwas ausgetauscht werden muss. Es gibt viele verschiedene Arten von Kleber. Wichtig ist, jedoch dass es sich um einen flexiblen handelt. Neben den bereits erwähnten Materialien benötigen Sie noch eine Zahnspachtel zum Auftragen des Klebers. Wenn Sie die Heizung einen Grad höher stellen, trocknen Bodenausgleichsmasse, Grundierung und Kleber besser.

Fazit

Wichtig ist, dass der Untergrund frei von Fetten, Ölen, Staub oder anderen Partikeln ist. Darüber hinaus muss der Boden eben und tragfähig sein. Es ist durchaus sinnvoll, zwei Schichten Grundierung nacheinander aufzutragen. Die erste Schicht muss aber vollkommen trocken sein, bevor die nächste aufgebracht werden kann. Grundierung, Fliesen und Kleber müssen aufeinander abgestimmt sein. Es sollte immer ein kleiner Vorrat an Fliesen vorhanden sein, um im Notfall noch Ersatzfliesen zum Ausbessern zu haben. Richtig verlegte Fliesen halten viele Jahre lang. Wenn dann etwas kaputtgeht, gibt es oft keine Ersatzfliesen mehr. Wichtige Informationen zur Handhabung oder dem Anmischen, falls notwendig, finden Sie auf den Verpackungen oder Beipackzetteln. Die Bohrmaschine samt Rührpaddel können Sie beim Baumarkt mieten. Baumärkte verleihen fast alle Arbeitsgeräte gegen eine moderate Gebühr. Das ist eine günstige Methode, um über das Wochenende ein Renovierungsprojekt fertigzustellen.